Vergeben

Ein Wortgottesdienst.


Wer kennt sie nicht: die Geschichte vom verlorenen Sohn bzw. die Geschichte vom barmherzigen Vater?
Sicherlich hat jeder diese Bibelstelle gelesen und sich Gedanken gemacht: über den jüngeren Sohn, der sein Erbe einfordert, alles verprasst, beim Schweinehüten wieder zu sich findet und in die offenen Arme seines Vaters zurückkehrt.

Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht.
In unserem Wortgottesdienst ließen wir uns ein auf die unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen.
Was bewegte den jüngeren Sohn, welche Gedanken und Gefühle hatte wohl der Vater und wie schwierig ist wohl die Situation des älteren Sohnes.
Daran knüpfte sich die Frage nach dem Vergeben und Verzeihen.

Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und so kam es auch nach dem Wortgottesdienst noch zu einem regen Austausch unter den Teilnehmern. Bei einem gemütlichen Beisammensein mit Brot und Wein klang der Abend aus.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, für ihr Vertrauen, ihre Offenheit und ihr Einbringen.